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Besser Bloggen dank Google Analytics – Keywords

Besser Bloggen dank Google Analytics   KeywordsJeder Blog hat seinen Aufhänger, sein Kernthema, über das der Autor bloggt. Um die Bedürfnisse der Leser besser zu befriedigen, kann und sollte man sich dem Feedback in den Kommentaren annehmen. Auch sollte man Leserwünsche zu bestimmten Themen nicht ignorieren.

Ein weiterer Weg, den Blog besser auf die Leser auszurichten, ist die Suchanfragen, über die der Leser auf den Blog gekommen ist, auszuwerten. Hierzu kann und sollte man sich Google Analytics zu nutze machen.

Die Auswertung sagt aus, über welche Suchbegriffe die Leser auf den Blog gekommen sind – hieraus lässt sich ableiten, ob es sich lohnt einen älteren Artikel zu aktualisieren, die Verlinkung in einem Artikel anzupassen oder ob man einen neuen Artikel zum entsprechenden Thema verfassen sollte.

Google Analytics einrichten

Wer Google Analytics noch nicht nutzt, sollte es schleunigst seinen Blog einbauen. Das geht einfach und unkompliziert. Zuerst legt man sich ein Google Konto an, sofern man noch keines hat. Danach ruft man Google Analytics auf, legt sich ein Profil für seinen Blog an und bindet den Code in WordPress ein. Dies geht einfach per Plugin. Nachdem das Plugin eingerichtet ist, wartet man, dass Google die Seitenaufrufe und Suchanfrage auswertet.

Suchanfragen auswerten

Besser Bloggen dank Google Analytics   KeywordsIn Google Analytics wählt man den Punkt Besucherquellen und den Unterpunkt Keywords. Hier schaut man sich nun verschiedene Zeiträume an. Ich empfehle, dass man sich folgende Zeiträume mal genauer anschaut und auswertet.

  • Die letzten 7 Tage
  • Die letzten 30 Tage
  • Die letzten 90 Tage

Hier lässt sich ablesen, welche Artikel im entsprechenden Zeitraum am besten bei Google gerankt haben und die meisten Besucher über die Suchergebnisse auf den Blog geleitet haben.

Beliebte Artikel interessanter machen

Meist kommen die Besucher über einen bestimmten Blogartikel von Google auf den eigenen Blog. Hier kann es sich lohnen den Artikel zu überarbeiten.

Bei älteren Artikel sollte man schauen, ob er noch dem aktuellen Stand entspricht. Hat man in dem beliebten Blogartikel über eine Software geschrieben, sollte man schauen, ob es schon eine neue Version der Software gibt – wenn ja, einen neuen Blogartikel verfassen und diesen im älteren Artikel verlinken. Auch sonst ist es lohnenswert ältere Artikel mit neueren zu verknüpfen. Des weiteren kann man durchaus in Betracht ziehen, sehr beliebte Artikel mit etwas mehr Werbung zu versehen, um so bessere Konversion zu erzielen.

In einem älteren Artikel habe ich übrigens beschrieben, dass man auch ganz einfach die WordPress Blogsuche mit Google Analytics tracken kann.

Windows Live Writer 2011

Windows Live Writer 2011Der Windows Live Writer ist ein super Tool für alle Windowsnutzer, die einen eigenen Blog betreiben. Nun ist der Writer in der 2011er Version erschienen.

Und das ist neu im Live Writer 2011:

  • Verbesserte SEO-Funktion
  • Mehrsprachigkeit
  • Auswahl des Bildverhältnisses für Videos
  • Bildverhältnis für Bilder funktioniert wieder korrekt
  • WordPress.com ist Standard für das Anlegen eines neuen Blogs
  • In der Vorschau wird kein HTML-Code mehr entfernt
  • Copy/Paste verbessert
  • Verbesserungen für Windows Live Mail

Microsoft beschreibt hier alle Neuerungen auf englisch.

Hier gehts zum Download vom Windows Live Writer 2011.

Who Sees Ads – Werbung Artikelweise deaktivieren

Mein Blognachbar Caschy hat vor kurzem über seine Fett-Weg Aktion Fit für einen guten Zweck gebloggt. Für seine Werbeeinblendungen (auch der Junge muss irgendwie seine PC-Sucht finanzieren Who Sees Ads – Werbung Artikelweise deaktivieren ) nutzt er genau wie ich und viele andere Blogger das WordPress-Plugin Who Sees Ads.

Da er bei eben diesem Artikel, der ja für einen guten Zweck ist, keine Werbung einblenden möchte, habe ich ihm etwas unter die Arme gegriffen. Who Sees Ads ist ein sehr mächtiges Werkzeug und gestattet es auch eigenen PHP-Code als Bedingung für Werbeeinblendungen auszuführen.

Möchte man für eine bestimmte Seite oder einen bestimmten Artikel keine Werbeeinblendungen nutzen (oder auch nur in einem bestimmten Artikel), so fügt man zu einem bereits bestehenden Kontext eine neue Bedingung hinzu.

Who Sees Ads – Werbung Artikelweise deaktivieren

  1. Die entsprechende ID des Artikels herausfinden. Dies geht wunderbar im Backend über Artikel/Seite bearbeiten. Hier den entsprechenden Artikel zum Bearbeiten öffnen. In der URL befindet sich nun der Parameter “&post=1234”, wobei die Zahl die entsprechende ID des Artikels ist.
  2. Nun über die Optionsseite von Who Sees Ads eine neue Bedingung im gewünschten Kontext einbinden. In diesem Fall ist es die Bedingung
    if(…) { display }.
  3. Mit der WordPress-eigenen Funktion get_the_ID() wird die jeweils aktuelle ID des geöffneten Artikels zurückgeliefert. Daher legen wir die Bedingung
    if(get_the_ID() == '1234') { display }

    an. So wird die Werbung nur angezeigt, wenn der Artikel mit der ID 1234 gelesen wird. Andersrum lässt sich die Werbung natürlich auch ausklammern, indem man anstatt display den Wert not display auswählt.

Mit den Custom-Rules lassen sich wunderbare Dinge realisieren. So kann man pro Kategorie verschiedene Werbung einblenden oder eine eigene Kategorie für Artikel anlegen, die keine Werbung enthalten soll.

Wissen, was gefragt wird

Gestern war ich auf nen Kaffee bei meinem Blog-Nachbarn Caschy und seiner zukünftigen Nadine. Nach einem Cappuchino kamen wir irgendwann auf Thema Blogstatistiken. Hier konnte ich Caschy noch einen Kniff verraten, den er nicht kannte – und den ich euch auch nicht vorenthalten will. Es geht darum, wie man die Suche im Blog via Google Analytics aufzeichnen kann. So weiß man immer, was im Blog gefragt ist.

Wissen, was gefragt wird

Also, zuerst einmal wechselt man in Google Analytics. Dort wählt man sein Konto aus und klickt auf Bearbeiten. Dann landet man in der Maske, in der man das Profil bearbeiten kann. Der Link zum Bearbeiten ist gut versteckt – nämlich oben rechts im Kasten. Wiederum ein Klick und schon ist man fast am Ziel.

Wissen, was gefragt wird

Im unteren Teil des Formular findet man eine Einstellung zur Website-Suche. Hier das Protokollieren der Website-Suche auswählen und als Suchparameter “s” eingeben. Dies ist der Standard-Parameter einer WordPress-Installation.

Wissen, was gefragt wird

Nachdem die Änderungen gespeichert sind, kann man am nächsten Tag die Statistiken über den Bericht “Content” – “Website-Suche” kann man dann genau sehen, wie oft am Tag die Suche benutzt worden ist und vor allem wonach die Besucher gesucht haben.

Was nutzt ihr für Tools, um die Berdürfnisse eurer Besucher zu erfahren?

Tipp für einen erfolgreichen Blog – Monetarisierung

Dies ist Beitrag 4 von insgesamt 4 aus der Beitragsreihe Erfolgreich Bloggen

4. Tipp – Monetarisierung

Wenn du bloggst, um damit reich zu werden, dann kannst du spätestens jetzt aufhören zu lesen. Denn Bloggen ist mehr eine Leidenschaft als ein Geschäft. Erfolgreiche Blogs entstehen nicht von heute auf morgen. Entgegen großer Startups wie neu.de, StudiVZ oder MyVideo sind Blogs One-Man Shows oder entstehen nur in kleinen Teams. Blogs liefern dem Leser Informationen und keinen Funktionen wie Flirten, Chatten oder Videos schauen. Blogs kann man meiner Meinung nach mit in die Kategorie Social Networks schieben – denn mit einem Blog möchte man Leser erreichen und sich mit diesen Austauschen.

Zugriffe

Es macht keinen Sinn Werbung zu schalten, wenn man täglich nur mehrere hundert Besucher anlockt – bei unter 2000 Besuchern täglich lohnt es sich nicht und die Werbung vergrauelt nur weitere Besucher.

Layer-Ads sind meiner Meinung nach für Blogs ein absolutes No-Go!

Ist man nach einer gewissen Zeit im Netz etabliert und lockt mit seinem Blog täglich mehrere tausend Besucher an, so kann man über den Einbau von Werbung zur Monetarisierung nachdenken – hier empfehlen sich Werbeformen wie kontextsensitive Werbung oder Affiliate-Marketing.
Für kleinere Blogs empfehlen sich Dienste wie LinkLift oder Trigami. Hier verkauft man Links bzw. Beiträge auf seiner Seite.

Für jegliche Art der Werbung auf einer Seite gilt: Weniger ist mehr! Zu viel Werbung vergrault die Besucher und senkt damit den Wert des Blogs. Denn der Wert eines Blogs steigt und sinkt mit dem Besucherfluss.

Rechtliches

Denkt dran: Schaltet man Werbung auf dem eigenen Blog, muss man die Einnahmen natürlich versteuern! Unbedingt hierfür ein Gewerbe anmelden (20€ beim Ordnungsamt). Aber keine Angst – Steuern werden erst ab einem Jahreseinkommen über 14.000 Euro fällig. (Angaben ohne Gewähr)

 

Das allerwichtigste ist jedoch: Spaß an der Sache!

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