Archiv für Management

e-Breaks – Surfen statt Zigaretten

Auf Focus Online bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, der sich mit e-Breaks beschäftigt. e-Breaks sind kurze Arbeitspausen, die dem Mitarbeiter Freizeit während der Arbeitszeit einräumen und ihm ermöglichen im Netz zu surfen.

Durch die e-Breaks würde die Produktivität der Mitarbeiter erhöht, da sie sich für einen kurzen Moment von der stressigen Arbeit entspannen können.

Schreibtisch aufräumen – gewusst wie!

Schreibtisch aufräumen – gewusst wie!Immer wenn ich meinen Schreibtisch aufräume, frage ich mich, wie eigentlich die Unordnung entsteht. Ein aufgeräumter Arbeitsplatz sieht nicht nur schöner aus, sondern macht auch mehr Spaß und motiviert zur Arbeit. Durch meine Diplomarbeit in den letzten Monaten haben sich eine Vielzahl an Ausdrucken, Notizen, Büchern und Fachzeitschriften angesammelt – quer über den Schreibtisch verteilt. Meine Diplomarbeit ist nun abgegeben und ich habe mich an den Herbstputz gemacht.

Doch diesmal sollte ein System her, dass meinen Schreibtisch nachhaltig übersichtlich und sauber hält. Hier schafft das 5 Kisten/Körbe/Fächer System Abhilfe.

Das 5 Kisten System für den Schreibtisch

Wie der Name schon sagt, man benötigt 5 Kisten, Fächer, Körbe oder Kartons. Diese sollten je nach anfallendem Papierkram nicht zu klein sein. Optimal ist es, wenn man die Ablagen beschriften kann.

1. Eingang

Wie im Emailprogramm – hier kommt ALLES hinein, was auf dem Schreibtisch landet. Von der Post über Zeitschriften und Dokumente von Arbeitskollegen.

2. Zu Erledigen

Dinge, die aus dem Eingang nicht nur wahrgenommen und gelesen werden müssen, sondern auch eine Bearbeitung benötigen, landen im To-Do Korb. Hierzu zählen Formulare, die ausgefüllt werden müssen, Mails die eine Antwort erfordern und Anrufe, die zu tätigen sind.

3. Zu Lesen

Alle Dokumente, Schriftstücke, Zeitschriften und Zeitungen, die informellen Charakter haben und nochmals genauer betrachtet werden sollten, landen im Read-Korb.

4. Zu Archivieren

Diese Ablage ist die Vorstufe für die Archivierung. Alles, was in einem Ordner oder einer Mappe archiviert werden soll, landet vorerst in dieser Ablage.

5. Zu Verschicken

Alle Dinge, die erledigt sind und auf den Versand oder die Weitergabe warten, landen in diesem Korb.

I shot the Sheriff!

Abteilungsleiter und Vorstandsmitglied sind Bezeichnungen von Gestern. Heute ist es modern, hipp und vor allem englisch. Auf Wikipedia gibt es eine Liste aller möglichen hippen Stellenbezeichnungen. :-)

Die gängigsten Bezeichnungen

  • CEO – Chief Executive Officer (Vorstandsvorsitzender, Geschäftsführer)
  • CAO – Chief Administrative Officer (Vorstand für interne Aufgabenbereiche wie Personalwesen),
    Chief Accounting Officer, oder Chief Analytics Officer
  • CFO – Chief Financial Officer (Finanzvorstand)
  • CHRO – Chief Human Resources Officer (Personalvorstand)
  • CIO – Chief Investment Officer (Vorstand im Investitionsgeschäft),
    oder Chief Information Officer (Vorstand für Unternehmensinformationen, oft auch IT-Vorstand)
  • COO – Chief Operating Officer (Vorstand für das Operative Geschäft)
  • CTO – Chief Technical Officer (Technischer Vorstand)
  • CLO – Chief Learning Officer (Vorstand Personalentwicklung)
  • CMO – Chief Marketing Officer (Vertriebsleiter)
  • CQO – Chief Quality Officer (Vorstand Qualitätsmanagement)
  • CRO – Chief Risk Officer (Vorstand Risikomanagement)
  • CSO – Chief Scientific Officer (Vorstand R&D), Chief Security Officer (Sicherheit) oder Chief Sales Officer (Vorstand Vertrieb)

Weitere Kurzbezeichnungen

In der folgenden Übersicht der COs unten werden einige weitere Kurzbezeichnungen für Chief Officers aufgeführt. Die anderen Bezeichnungen außer den oben genannten sind zwar oftmals herausgehobene Aufgabenbezeichnungen (eines Bereichs- oder Abteilungsleiters) und damit oft einem der Vorstände zugeordnet, sind jedoch nur in seltenen Fällen auf der Vorstandsebene anzutreffen. Neben den oben aufgezählten häufig verwendeten Bezeichnungen werden diese nicht so gebräuchlichen Bezeichnungen erläutert:

Projektplan zur Unternehmensgründung

Ich schreibe gerade meine Diplomarbeit, welche sich unter anderem auch mit der Gründung eines Unternehmens befasst. Microsoft liefert eine gute Projektplan-Vorlage für Microsoft Projekt zu diesem Thema.

Sicherlich sind noch einige Anpassungen zu tun, allerdings nimmt einem diese Vorlage schon einiges an Arbeit ab und erleichtert den Einstieg.

Tipp für einen erfolgreichen Blog – Monetarisierung

Dies ist Beitrag 4 von insgesamt 4 aus der Beitragsreihe Erfolgreich Bloggen

4. Tipp – Monetarisierung

Wenn du bloggst, um damit reich zu werden, dann kannst du spätestens jetzt aufhören zu lesen. Denn Bloggen ist mehr eine Leidenschaft als ein Geschäft. Erfolgreiche Blogs entstehen nicht von heute auf morgen. Entgegen großer Startups wie neu.de, StudiVZ oder MyVideo sind Blogs One-Man Shows oder entstehen nur in kleinen Teams. Blogs liefern dem Leser Informationen und keinen Funktionen wie Flirten, Chatten oder Videos schauen. Blogs kann man meiner Meinung nach mit in die Kategorie Social Networks schieben – denn mit einem Blog möchte man Leser erreichen und sich mit diesen Austauschen.

Zugriffe

Es macht keinen Sinn Werbung zu schalten, wenn man täglich nur mehrere hundert Besucher anlockt – bei unter 2000 Besuchern täglich lohnt es sich nicht und die Werbung vergrauelt nur weitere Besucher.

Layer-Ads sind meiner Meinung nach für Blogs ein absolutes No-Go!

Ist man nach einer gewissen Zeit im Netz etabliert und lockt mit seinem Blog täglich mehrere tausend Besucher an, so kann man über den Einbau von Werbung zur Monetarisierung nachdenken – hier empfehlen sich Werbeformen wie kontextsensitive Werbung oder Affiliate-Marketing.
Für kleinere Blogs empfehlen sich Dienste wie LinkLift oder Trigami. Hier verkauft man Links bzw. Beiträge auf seiner Seite.

Für jegliche Art der Werbung auf einer Seite gilt: Weniger ist mehr! Zu viel Werbung vergrault die Besucher und senkt damit den Wert des Blogs. Denn der Wert eines Blogs steigt und sinkt mit dem Besucherfluss.

Rechtliches

Denkt dran: Schaltet man Werbung auf dem eigenen Blog, muss man die Einnahmen natürlich versteuern! Unbedingt hierfür ein Gewerbe anmelden (20€ beim Ordnungsamt). Aber keine Angst – Steuern werden erst ab einem Jahreseinkommen über 14.000 Euro fällig. (Angaben ohne Gewähr)

 

Das allerwichtigste ist jedoch: Spaß an der Sache!