Nils erklärt in seinem Blog, wie man die offenen Tabs im Browser Chrome auf jedem Rechner synchron halten kann. Surft man auf dem Notebook und wechselt zum Desktop-Rechner, so hat man nun genau die Tabs geöffnet, die auch auf dem Notebook geöffnet waren.
Als Notebook nutze ich ein Lenovo Thinkpad T400 mit Windows 7. Die Einrichtung des Notebooks lief ohne Probleme, wie ich im Artikel Windows 7 auf Thinkpad T400 beschrieben habe. Seit dem letzten Windows Update funktioniert der FingerPrint Reader jedoch nicht mehr. Auch ein umfangreicher Durchlauf der Lenovo System Update Software brachte keine Besserung.
Nach einigem Probieren habe ich eine Lösung gefunden, dass der Finger Print Reader wieder funktioniert. Für alle, die auch ein Problem mit dem Finger Print Reader von Lenovo haben, hier meine Lösung:
Die Finger Print Software von Lenovo löschen
Bei UPEK, dem Hersteller des Finger Print Reader, die Originaltreiber und Software herunterladen. Über folgenden Link die gewünschte Version (32bit oder 64bit) herunterladen. http://www.upek.com/support/downloads/windows7/learnmorew7.asp Ihr werdet nach Namen und Email gefragt. Hier kann man irgendwas eingeben, man wird direkt nach der Registrierung zum korrekten Link weitergeleitet.
Nach dem Download muss man die Protector-Suite nicht installieren. Es reicht wenn man das Programm Enroll aus dem Ordner "Finger” ausführt.
Hier kann man dann die gewünschten Fingerabdrücke einspeichern. Beim nächsten Windows-Login sollte es nun möglich sein, dass man sich via Fingerabdruck einloggen kann.
Netter Nebeneffekt: Der Login ist nun um einiges schneller als die hauseigene Softwarelösung von Lenovo.
Zwar ist Boxee immer noch in Kindesschuhen und es wurde noch keine Stable-Version 1.0 auf den Markt gebracht. Doch bereits die vorigen Beta-Versionen von Boxee konnten sich sehen lassen. Mit dem neuesten Update wurde die Oberfläche von Grund auf umgekrempelt und “aufgehübscht”. Hier gibt es die Boxee Beta 0.9.20.10408 für Mac und Windows.
Nach dem Start erscheint obiger Homescreen. Die Sidebar, wie man sie von der älteren Version ist nicht zu sehen, allerdings nicht ganz verschwunden. Je nach Menüpunkt blendet sich die Sidebar ein. Im oberen Drittel sieht man die 6 verschiedenen Menüpunkte. Im unteren Bereich gibt es einen Feed, der jeweils die letzten Aktivitäten der eigenen Boxee-Freunde anzeigt, eine Featured-Spalte, die man bisher nicht bearbeiten kann, sowie eine Queue in der man verschiedene Medien in einer Warteschlange parken kann.
So sieht beispielsweise der Bereich “TV-Serien” aus. Zu sehen ist die Sidebar, welche automatisch erscheint. Über die TV-Show Library wird Boxee in Zukunft viele Serien zum Streamen anbieten. Allerdings ist der Zugang in Deutschland momentan nicht möglich, da verschiedene Dienste wie Netflix und Hulu hier blockiert sind.
Neu in Boxee ist das Pop-Up Menü, welches jeweils bei einem Druck auf die ESC-Taste zum Vorschein kommt. Über dieses Menü kann man schnell und zu jedem beliebigen Punkt in Boxee springen. Ebenfalls kann man hier Shortcuts anlegen – das sind die Symbole am unteren Rand. Hier lassen sich Filme, Serien und Apps ablegen.
Leider funktioniert der Metadaten-Parser, also der Programmteil von Boxee, der dafür sorgt, dass zu jeder Datei die passenden Filminformationen und Cover geladen werden, vorerst nur auf englisch. So kann es vorkommen, dass einige Filme nicht erkannt werden. Für diesen Fall gibt es den Menüpunkt “Dateien”, über den man in einer Art Dateibrowser Dateien von der Festplatte öffnen und wiedergeben kann.
Unglaublich, wie sich manche Leute verhalten, nur weil ein Auto mit Kameras vorbeifährt. Zuerst “Fuck Google” schreien und danach das Video bei YouTube hochladen und die Freunde per Google Mail darauf aufmerksam machen…
Was haltet ihr von dieser ganzen Google StreetView Debatte? Würdet ihr auch die Hosen runterlassen, wenn Google bei euch vorbeifährt? Erfahrungsberichte könnt ihr auch bei motor-talk.de schreiben. Fragen werden auch beantwortet.
Bei Online-Einkäufe nutze ich gerne und oft den Service von PayPal. Zahlung kann man bequem und kostenlos versenden, die Bezahlung funktioniert via Bankeinzug. Nur das Empfangen von Zahlungen kostet Geld – PayPal gönnt sich einen ordentlichen Happen pro empfangener Überweisung.
Seit kurzem gibt es nun auch die offizielle PayPal iPhone-App. Zwar sind in den Ebay-Auktionen und in den Online-Shops bereits die Zahlungsabwicklung direkt über PayPal eingebunden, doch ich kann mir vorstellen, dass es durchaus interessant ist, auch von unterwegs Geld via PayPal zu “verschieben”.
Die Installation ist wie immer denkbar einfach. Im App-Store nach der PayPal App suchen und installieren, die App ist kostenlos. Nach der Installation die App starten und einen Empfänger auswählen. Wichtig: Der Empfänger muss auch ein PayPal-Konto haben.
Hat meinen einen Empfänger ausgewählt, gelangt man zum nächsten Schritt und muss sich dort einloggen. Zum Schluss erhält man nochmals eine Übersichtsseite und sendet anschließend die Zahlung.
Ebenfalls praktisch ist der Einblick in die Kontoauszüge von PayPal.
die Pure-Fi Dream von Logitech. Ich habe das Gerät als Leihgabe für 6 Wochen gestellt bekommen und werde es nun auf Herz und Nieren testen und in den nächsten Wochen einige Blogbeiträge zu dieser Docking-Station für iPod und iPhone veröffentlichen.
Seit gestern ist die neueste iPhone OS Firmware 3.1.3 verfügbar. Ebenso gibt es seit gestern das iTunes Update auf Version 9.0.3.
Das iPhone aktualisiert man wie gewohnt über iTunes. Das Update für iTunes bekommt man über den Menüpunkt “?” und den Eintrag “Nach Aktualisierungen suchen”.