Vergleichen lohnt sich!

Vergleichsportale erfreuen sich meist zum Ende des Jahres großer Beliebheit. Denn dann steht die Jahresabrechnung für Strom und Gas ins Haus und bis zum 30.11. kann man seine KFZ-Versicherung wechseln. Seit einigen Wochen gibt es hier einen neuen Anbieter am Markt, nämlich Transparo.

Vergleichen lohnt sich!

Ich habe es auf einen Versuch ankommen und nicht schlecht gestaunt. Obwohl ich meinte, mit der HUK damals den günstigsten KFZ-Versicherer für mein Auto gewählt zu haben, hat Transparo mir günstigere Angebote anbieten können!

Der normale Weg wäre jetzt ein Wechseln zum günstigeren Versicherer gewesen – ich habe allerdings der HUK noch eine Chance gegeben und die Preise der Konkurrenz genannt. Und siehe da – die HUK hat die Preise der Konkurrenz nochmals unterboten!

Ein Hoch auf Vergleichsportale! Vergleichen lohnt sich!

Wenn man eine keine Tochter hat…

Wenn man eine keine Tochter hat… 

August Diehl, bekannt aus “Dreiundzwanig – nichts ist wie es scheint” und “Inglorious Basterds” schein ein stolzer Vater keiner Tochter zu sein. Gesehen auf Bild.de

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Besser Bloggen dank Google Analytics – Keywords

Besser Bloggen dank Google Analytics   KeywordsJeder Blog hat seinen Aufhänger, sein Kernthema, über das der Autor bloggt. Um die Bedürfnisse der Leser besser zu befriedigen, kann und sollte man sich dem Feedback in den Kommentaren annehmen. Auch sollte man Leserwünsche zu bestimmten Themen nicht ignorieren.

Ein weiterer Weg, den Blog besser auf die Leser auszurichten, ist die Suchanfragen, über die der Leser auf den Blog gekommen ist, auszuwerten. Hierzu kann und sollte man sich Google Analytics zu nutze machen.

Die Auswertung sagt aus, über welche Suchbegriffe die Leser auf den Blog gekommen sind – hieraus lässt sich ableiten, ob es sich lohnt einen älteren Artikel zu aktualisieren, die Verlinkung in einem Artikel anzupassen oder ob man einen neuen Artikel zum entsprechenden Thema verfassen sollte.

Google Analytics einrichten

Wer Google Analytics noch nicht nutzt, sollte es schleunigst seinen Blog einbauen. Das geht einfach und unkompliziert. Zuerst legt man sich ein Google Konto an, sofern man noch keines hat. Danach ruft man Google Analytics auf, legt sich ein Profil für seinen Blog an und bindet den Code in WordPress ein. Dies geht einfach per Plugin. Nachdem das Plugin eingerichtet ist, wartet man, dass Google die Seitenaufrufe und Suchanfrage auswertet.

Suchanfragen auswerten

Besser Bloggen dank Google Analytics   KeywordsIn Google Analytics wählt man den Punkt Besucherquellen und den Unterpunkt Keywords. Hier schaut man sich nun verschiedene Zeiträume an. Ich empfehle, dass man sich folgende Zeiträume mal genauer anschaut und auswertet.

  • Die letzten 7 Tage
  • Die letzten 30 Tage
  • Die letzten 90 Tage

Hier lässt sich ablesen, welche Artikel im entsprechenden Zeitraum am besten bei Google gerankt haben und die meisten Besucher über die Suchergebnisse auf den Blog geleitet haben.

Beliebte Artikel interessanter machen

Meist kommen die Besucher über einen bestimmten Blogartikel von Google auf den eigenen Blog. Hier kann es sich lohnen den Artikel zu überarbeiten.

Bei älteren Artikel sollte man schauen, ob er noch dem aktuellen Stand entspricht. Hat man in dem beliebten Blogartikel über eine Software geschrieben, sollte man schauen, ob es schon eine neue Version der Software gibt – wenn ja, einen neuen Blogartikel verfassen und diesen im älteren Artikel verlinken. Auch sonst ist es lohnenswert ältere Artikel mit neueren zu verknüpfen. Des weiteren kann man durchaus in Betracht ziehen, sehr beliebte Artikel mit etwas mehr Werbung zu versehen, um so bessere Konversion zu erzielen.

In einem älteren Artikel habe ich übrigens beschrieben, dass man auch ganz einfach die WordPress Blogsuche mit Google Analytics tracken kann.

Apps auf dem Mac löschen

Apps auf dem Mac löschen Wie man Programme auf dem Mac installiert, habe ich ja bereits im Artikel Adium für MacOS beschrieben. Aber einen Un-Installer sucht man beim Mac vergeblich. Hierfür gibt es die App AppZapper.

Zuerst muss man AppZapper natürlich installieren. Das geht wie immer ratz-fatz. AppZapper herunterladen und entpacken.

Apps auf dem Mac löschen

Will man nun ein Programm löschen, so startet man ein AppZapper und zieht das entsprechende Programm aus dem Dock oder aus dem Programm-Ordner in das AppZapper-Fenster. Und zack – schon ist das MacBook wieder sauber(er).

Leider hat man bei der Probe-Version von AppZapper nur 5 Zaps – also 5 Löschvorgänge – frei. Danach muss man sich das Programm kaufen. Ich mache mich aber schon auf die Suche nach einer Alternative für euch. Apps auf dem Mac löschen